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letzte Änderung: SP 05.03.2010

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Hochtaunuskreis: Rechtsfragen zum Radroutennetz

Letzte Meldung vom 5. März 2010:

Informationen zum Vorgang:

Situation/Ausgangslage: Immer wieder kommen Fragen auf, was in Wald und Flur erlaubt ist und was nicht. Der ADFC möchte für den Hochtaunuskreis Aktivitäten, Aspekte und Veröffentlichungen hier gebündelt darstellen.

Meldungen bisher:

Querverweise:


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Letzte Meldung


5. März 2010 (KM-HK1221#M05)

Hochtaunuskreis: Rechtsfragen zum Radroutennetz
Verhaltenskodex für den Naturpark

In einem ausführlicheren Zeitungsartikel geht die Naturparkleitung auf Besucherregelungen und Verhalten im Wald in einem eher grundsätzlichen Artikel ein. Konkrete Verhaltensweisen sind kaum enthalten.

Auszüge aus den Inhalt:

  • über 180 Rundwanderwege, Gesamtlänge 1.200 Kilometer, jährlich fast 20 Millionen Besucher
  • "Schließlich gehe es darum, Natur und Landschaft zu erhalten, zu pflegen und so zu gestalten, dass sie sowohl dem Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt als auch der Erholung für die Bevölkerung und naturverbundene Touristen gerecht werde."
  • Erstellung von Konzepten zur Besucherlenkung neu in den Maßnahmenkatalog [des Naturparks, Anm. ADFC] aufgenommen
  • Hinweise im Artikel auf das "Betretungsrecht", das zum Zweck der Erholung das Betreten der Flur auf Straßen und Wegen auf eigene Gefahr erlaube
  • "Allerdings habe sich jeder Waldbesucher so zu verhalten, dass die Lebensgemeinschaft des Waldes nicht gestört, die Bewirtschaftung nicht behindert, der Wald nicht gefährdet, geschädigt oder verunreinigt und die Erholung anderer nicht beeinträchtigt wird."
  • Konflikte entstünden zwischen Freizeitnutzenden und den Zielen der Waldbewirtschafter, des Naturschutzes, der Jagd, aber auch zwischen den verschiedenen Freizeitnutzenden durch die Verschiedenartigkeit oder auch durch zu hohe Dichte
  • Behebung der Konflikte könne aber weitgehend durch Lenkungsmaßnahmen erfolgen
  • besser noch sollte ein jeweiliger Verhaltenskodex formuliert und an die verschiedenen Waldnutzer gerichtet werden, wobei sogenannte "Multiplikatoren", wie beispielsweise Vereinsvorsitzende, genutzt werden sollten
  • Dabei solle aber keine Nutzergruppe angeprangert werden und die Abgrenzungen wie "Die Hundehalter" oder "Die Mountainbiker", "Die Jäger" vermieden und stattdessen eine "Win-Win-Situation" für alle gefunden werden.

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Liste der Einzelmeldungen


6. August 2009 (KM-HK1221#M04)

Hochtaunuskreis: Rechtsfragen zum Radroutennetz
Regelung des Betretungsrechts - Ergänzungen

Im Internet-Auftritt des Hochtaunuskreises findet sich unter der Rubrik "Umwelt" / "Umweltinformation" und dem Stichwort "Mobilität mit dem Fahrrad" auch ein separater Punkt "Mountainbiking" und "Betretungsrecht", die zahlreiche weitere zu beachtende Informationen enthalten. Da die Dauerhaftigkeit eines direkten Links nicht garantiert werden kann, wird hier kein direkter Link aufgeführt. Die Suche nach dem Stichwort "Biken" oder "Mountain-Bike" von der Startseite aus führt übrigens auch zum Ziel.

Insbesondere unter MTB-Planungsinformation findet sich ein Schreiben des Hessen-Forstes (Forstamt Königstein) vom 21. Juli 2009 an die Allgemeinheit zur Klärung von Rechtsfragen, auf das an dieser Stelle explizit verwiesen sei.

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18. Juli 2009 (KM-HK1221#M03)

Hochtaunuskreis: Rechtsfragen zum Radroutennetz
Tagung des Waldbesitzerverbands: Waldbegehungsrecht

Am 1. Juli 2009 tagte der Waldbesitzerverband in Neu-Anspach. Ein Schwerpunkt war die Verkehrssicherungspflicht im Wald. Die juristische Praxis und die Folgen für den Waldbesitzer erläuterte Rechtsanwältin Dr. Helge Breloer.

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18. Juli 2009 (KM-HK1221#M02)

Hochtaunuskreis: Rechtsfragen zum Radroutennetz
Forst: Rechtsfragen zum Downhillfahren

Zu künstlich eingebauten Sprungschanzen auf illegalen Downhill-Strecken äußern sich der Geschäftsführer des Waldbesitzerverbandes und der zuständige Forstamtsleiter kritisch. Moniert werden unter anderem mit Astschere und Motorsägen frei geschnittene Wege, künstliche Sprungschanzen und aus Ästen hergestellte Rüttelstrecken sowie die permanente Beunruhigung des Wildes und damit verbundene Vermögensschäden der Waldbesitzer, da auch in der Dämmerung gefahren werde. Als Vorschlag wird unter anderem das Angebot einer offiziellen Downhillstrecke gefordert, die dann aber auch so anspruchsvoll sein müsste, dass sich darauf auch die hartgesottenen Fahrer austoben können.

ADFC-Kommentar:
 

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18. Juli 2009 (KM-HK1221#M01)

Hochtaunuskreis: Rechtsfragen zum Radroutennetz
Regelung des Betretungsrechts im Hochtaunuskreis


Das Betretungsrecht ist unter anderem durch die nachfolgende Amtliche Bekanntmachung geregelt:



Link: www.hochtaunuskreis.de unter der Rubrik "Erholung / Freizeit" / "Fahrradrouten"

Datei mit ausführlichen Hinweisen: http://www.hochtaunuskreis.de/pdf/hinweis_radfahrer.pdf (354 Kb)

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